Humanitäre & Zivilcourage

Die von den Gerechten von Budapest gelehrten Werte haben nicht nur historischen Wert. Die Carl Lutz Gesellschaft unterstützt Veranstaltungen, die Zivilcourage und humanitäres Recht fördern.

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November 2020: Die Carl Lutz Gesellschaft organisiert eine Online-Konferenz in Zusammenarbeit mit dem CIG, der ECUJE (Institut Elie Wiesel, Paris), den Payot-Buchhandlungen und der Organisation Yahad in Unum. Fast 300 Personen besuchten die Veranstaltung auf Zoom und 1.500 auf Facebook.

Pater Desbois kam, um über sein neues Buch zu sprechen (Les Larmes du Passeur, Ed. du Rocher). Pater Desbois ist Professor an der Georgetown University. Er ist verantwortlich für das Konzept der „Shoah by bullets“ in Osteuropa. Gleichzeitig recherchiert er über den Völkermord an den Jesiden im Irak. Pater Desbois hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den Menschenrechtspreis der Lantos Foundation for Human Rights and Justice (Washington, D.C.), einem Mitglied unseres Verwaltungsrats.

Adiba Qasim, eine jesidische Überlebende, arbeitet am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik. Sie wurde vom UN-Flüchtlingshilfswerk als Vorbild genannt und war im Februar 2020 Gastrednerin bei UN-Generalsekretär Guterres.

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Dezember 2019: Die Carl Lutz Gesellschaft unterrichtet die Figur des Carl Lutz und der Gerechten von Budapest im Rahmen der offiziellen Programme des Büros des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.

In diesem Zusammenhang wurden die Mitglieder der Carl Lutz Gesellschaft zu einem außergewöhnlichen Abend in Anwesenheit der Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad eingeladen.

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