Geschichte & Forschung

Die Carl Lutz Gesellschaft betreibt historische Forschung und sammelt Zeugnisse von Überlebenden. 

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Oktober 2021: Die Carl Lutz Gesellschaft wird in die Begleitgruppe der Schweizer Delegation bei der zwischenstaatlichen Organisation „International Holocaust Remembrance Alliance“ (IHRA) unter der Leitung des EDA berufen.

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Oktober 2021: Die Carl Lutz Gesellschaft bietet Studenten eine Schulung zu Zivilcourage an. Die Tagung wurde von der Aristoteles-Universität Thessaloniki (Griechenland) organisiert.

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Oktober 2021: Die Carl Lutz Gesellschaft wurde eingeladen, anlässlich der akademischen Konferenz „Choice to rescue“ in Warschau, die vom Witold-Pilecki-Institut unter der Schirmherrschaft des polnischen Staatspräsidenten organisiert wurde, über das Erbe von Carl Lutz und die Entwicklung seiner Wahrnehmung in der Schweiz zu sprechen.

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Mai 2020: Die Carl Lutz Gesellschaft ist Mitglied des Lenkungsausschusses, der die Renovierung der Orte, an denen die Schweizer Gerechten in Budapest wirkten.

Dem Ausschuss gehören auch Angehörige und Nachkommen von Überlebenden, der Chefhistoriker des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, der Direktor des ungarischen jüdischen Museums und der Präsident des Israel-Museums an.

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Dezember 2019: Die Carl Lutz Gesellschaft wurde vom Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau eingeladen, ein zweitägiges Schulungsseminar für alle Führer der Einrichtung (340) in Oscwiecim, Polen, durchzuführen.

Im Anschluss an die Fortbildung beschlossen das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau und die Carl-Lutz Gesellschaft, eine Partnerschaft für die künftige Zusammenarbeit zu begründen. Das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau empfängt 2,3 Millionen Besucher pro Jahr.

Die Carl Lutz Gesellschaft wurde daraufhin eingeladen, einen Forschungsartikel in der wissenschaftlichen Zeitschrift des Museums zu veröffentlichen. Das Seminar war Gegenstand eines Interviews für das Schweizer Fernsehen in der Sendung „Forum“.

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Juli 2019: Die Carl Lutz Gesellschaft reist nach Paris zu einem Gespräch mit Serge und Beate Klarsfeld, Vorstandsmitglieder der Gesellschaft, berühmte Historiker, die viele Nazi-Verbrecher vor Gericht gebracht haben.

Serge Klarsfeld, ausgezeichnet von der französischen Präsidentschaft und UNESCO-Sondergesandter für Holocaust-Erziehung, ist eine der wichtigsten europäischen Stimmen zur Shoah.

Seine Frau Beate, ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz, wurde 2012 als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt von Deutschland nominiert. 

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